Andere Rückstellungen

Die einzelnen Rückstellungskategorien entwickelten sich im Geschäftsjahr 2016 wie folgt:

Entwicklung Andere Rückstellungen

 

 

Sonstige Steuern

 

Umwelt­schutz

 

Restruk­turierung

 

Kunden- und Liefer­anten­verkehr

 

Rechts­streitig­keiten

 

Personal

 

Sonstige

 

Summe

 

 

in Mio. €

 

in Mio. €

 

in Mio. €

 

in Mio. €

 

in Mio. €

 

in Mio. €

 

in Mio. €

 

in Mio. €

31.12.2015

 

65

 

272

 

306

 

2.113

 

663

 

3.099

 

267

 

6.785

Zuführung

 

18

 

67

 

113

 

4.679

 

240

 

3.109

 

382

 

8.608

Inanspruchnahme

 

−32

 

−23

 

−121

 

−4.019

 

−280

 

−2.503

 

−230

 

−7.208

Auflösung

 

−12

 

−5

 

−29

 

−477

 

−123

 

−457

 

−48

 

−1.151

Umgliederung in das zur Veräußerung gehaltene Fremdkapital

 

 

 

 

−12

 

 

−1

 

 

−13

Aufzinsung

 

 

4

 

 

 

 

18

 

 

22

Währungsänderungen

 

2

 

6

 

7

 

91

 

12

 

25

 

15

 

158

31.12.2016

 

41

 

321

 

276

 

2.375

 

512

 

3.290

 

386

 

7.201

Für die im Geschäftsjahr 2016 bilanzierten Rückstellungen werden die folgenden Mittelabflüsse erwartet:

Erwartete Mittelabflüsse Andere Rückstellungen

 

 

Sonstige Steuern

 

Umwelt­schutz

 

Restruk­turierung

 

Kunden- und Liefer­anten­verkehr

 

Rechts­streitig­keiten

 

Personal

 

Sonstige

 

Summe

 

 

in Mio. €

 

in Mio. €

 

in Mio. €

 

in Mio. €

 

in Mio. €

 

in Mio. €

 

in Mio. €

 

in Mio. €

2017

 

17

 

69

 

93

 

2.241

 

280

 

2.451

 

270

 

5.421

2018

 

 

31

 

79

 

66

 

152

 

147

 

6

 

481

2019

 

 

21

 

71

 

28

 

3

 

90

 

1

 

214

2020

 

 

11

 

11

 

5

 

1

 

186

 

1

 

215

2021

 

1

 

4

 

6

 

6

 

4

 

57

 

24

 

102

2022 und später

 

23

 

185

 

16

 

29

 

72

 

359

 

84

 

768

Gesamt

 

41

 

321

 

276

 

2.375

 

512

 

3.290

 

386

 

7.201

Den Rückstellungen standen Erstattungsansprüche in Höhe von 110 Mio. € (Vorjahr: 97 Mio. €) gegenüber, die als Forderung aktiviert wurden. Sie bezogen sich im Wesentlichen auf Erstattungsansprüche aus der Produkthaftung.

Restrukturierungen

Von den Rückstellungen für Restrukturierungen entfielen 179 Mio. € (Vorjahr: 180 Mio. €) auf Abfindungen und 97 Mio. € (Vorjahr: 126 Mio. €) auf sonstige Restrukturierungsaufwendungen, die sich im Wesentlichen aus sonstigen mit der Aufgabe von Produktionseinrichtungen verbundenen Kosten zusammensetzten.

Im Segment Pharmaceuticals wurden im Rahmen des Programms „Continuous Efficieny“ Restrukturierungsmaßnahmen durchgeführt, die vor allem auf die Restrukturierung des Marketingbereichs sowie die weitere Optimierung des Supply-Netzwerkes gerichtet waren. Hierfür wurden vor allem in Japan, Frankreich und in den USA Rückstellungen gebildet. Für die genannten und weitere Maßnahmen bestanden zum 31. Dezember 2016 Restrukturierungsrückstellungen in Höhe von 66 Mio. €. Davon entfielen 62 Mio. € auf Abfindungen und 4 Mio. € auf sonstige Restrukturierungsaufwendungen.

Im Segment Consumer Health wurden die in den Vorjahren begonnenen Restrukturierungsmaßnahmen zur Integration der neu erworbenen Geschäfte fortgeführt. Zum 31. Dezember 2016 bestanden Restrukturierungsrückstellungen in Höhe von 8 Mio. €. Davon entfielen 7 Mio. € auf Abfindungen und 1 Mio. € auf sonstige Restrukturierungsaufwendungen.

Bei Crop Science bildete das Programm „Advancing our leadership strategy“ einen Schwerpunkt für Restrukturierungsmaßnahmen mit der Zielsetzung, die Bereiche Kundenorientierung, Innovation und Effizienz zu steigern. Auch wurden die in den Vorjahren begonnenen Restrukturierungsmaßnahmen in den USA, bei denen mehrere Produktionsanlagen für die Herstellung von Carbamaten sowie ein Formulierungsstandort geschlossen wurden, weiter umgesetzt. Die Restrukturierungsrückstellungen für die genannten und weitere Maßnahmen betrugen zum 31. Dezember 2016 104 Mio. €. Davon entfielen 53 Mio. € auf Abfindungen und 51 Mio. € auf sonstige Restrukturierungsaufwendungen.

Im Segment Animal Health bestanden zum 31. Dezember 2016 Restrukturierungsrückstellungen in Höhe von 8 Mio. €. Davon entfielen 5 Mio. € auf Abfindungen und 3 Mio. € auf sonstige Restrukturierungsaufwendungen.

Restrukturierungsrückstellungen bei Covestro bestanden im Wesentlichen für die Schließung einer Anlage zur Produktion von MDI am Standort Tarragona in Spanien. Die Restrukturierungsrückstellungen betrugen zum 31. Dezember 2016 66 Mio. €. Davon entfielen 31 Mio. € auf Abfindungen und 35 Mio. € auf sonstige Restrukturierungsaufwendungen.

In den Zentralfunktionen wurden vor allem in Frankreich weitere Restrukturierungsmaßnahmen zur Effizienzsteigerung durchgeführt. Weiterhin sind hier die zurückgestellten Remanenzkosten für die Schließung einer Produktionsanlage von Covestro am Standort Belford Roxo in Brasilien enthalten. Die Restrukturierungsrückstellungen betrugen zum 31. Dezember 2016 24 Mio. €. Davon entfielen 21 Mio. € auf Abfindungen und 3 Mio. € auf sonstige Restrukturierungsaufwendungen.

Rechtsstreitigkeiten

Die aus heutiger Sicht wesentlichen Rechtsrisiken und deren Entwicklung werden in Anhangangabe „Rechtliche Risiken“ dargestellt.

Personal

Aktienprogramme

Die Aktienprogramme des Bayer-Konzerns sind nach Mitarbeitergruppen differenzierte Kollektivzusagen. Grundsätzlich werden – wie für Vergütungssysteme mit Barausgleich gemäß IFRS 2 (Share-based Payment) vorgesehen – alle Verpflichtungen, die aus den aktienbasierten Programmen hervorgehen, durch Rückstellungen berücksichtigt, deren Höhe zum Bilanzstichtag dem beizulegenden Zeitwert der erdienten Anteile der jeweiligen Zusagen an die Mitarbeitergruppen entspricht. Alle daraus resultierenden Wertänderungen werden aufwandswirksam erfasst.

Die nachfolgende Tabelle zeigt die Entwicklung der für die jeweiligen Programme gebildeten Rückstellungen:

Entwicklung Rückstellungen für aktienbasierte Programme

 

 

Aspire I

 

Aspire II

 

Aspire 2.0

 

Aspire I Covestro

 

Aspire II Covestro

 

Covestro Prisma

 

Summe

 

 

in Mio. €

 

in Mio. €

 

in Mio. €

 

in Mio. €

 

in Mio. €

 

in Mio. €

 

in Mio. €

31.12.2015

 

125

 

339

 

 

22

 

59

 

 

545

Zuführung

 

61

 

204

 

90

 

5

 

13

 

15

 

388

Inanspruchnahme

 

−54

 

−149

 

 

−8

 

−23

 

 

−234

Auflösung

 

−71

 

−194

 

−7

 

−2

 

−2

 

 

−276

Währungsänderungen

 

 

3

 

2

 

 

1

 

 

6

31.12.2016

 

61

 

203

 

85

 

17

 

48

 

15

 

429

Der Wert der Aspire-Programme, die zum Jahresende 2016 vollständig erdient waren und zu Beginn des Jahres 2017 zur Auszahlung kamen, betrug 241 Mio. € (Vorjahr: 230 Mio. €).

Der Nettoaufwand für alle aktienorientierten Vergütungsprogramme betrug 118 Mio. € (Vorjahr: 248 Mio. €), davon entfielen 5 Mio. € (Vorjahr: 6 Mio. €) auf das BayShare-Aktien-Beteiligungsprogramm, 2 Mio. € auf das Covestro-Aktien-Beteiligungsprogramm (Vorjahr: 0 Mio. €) und 1 Mio. € Ertrag (Vorjahr: 8 Mio. € Aufwand) auf gewährte virtuelle Bayer-Aktien.

Die Höhe des beizulegenden Zeitwerts der Verpflichtungen aus den Programmen Aspire I, Aspire II und Aspire 2.0 (ohne Aspire-Programme für Covestro) wurde auf der Grundlage einer Monte-Carlo-Simulation ermittelt, die auf folgenden wesentlichen Parametern basierte:

Parameter Monte-Carlo-Simulation

 

 

2015

 

2016

Dividendenrendite

 

1,96 %

 

2,90 %

Risikoloser Zinssatz

 

−0,159 %

 

−0,670 %

Volatilität Bayer-Aktie

 

25,61 %

 

22,78 %

Volatilität EURO STOXX 50

 

19,08 %

 

11,66 %

Korrelation zwischen dem Bayer-Aktienkurs und dem EURO STOXX 50

 

0,83

 

0,67

Langfristiges Vergütungsprogramm für Mitglieder des Vorstands sowie für die obere Führungsebene (Aspire I)

Mitglieder des Vorstands und Mitarbeiter der oberen Führungsebene waren seit dem Jahr 2005 bis zum Jahr 2015 zur Teilnahme an Aspire I berechtigt, soweit sie nach vorgegebenen Richtlinien eine individuell festgelegte Anzahl an Bayer-Aktien erwarben und dieses Eigeninvestment über die Programmlaufzeit gehalten wurde. Bemessungsbasis für Aspire I ist ein individueller, positionsabhängiger Prozentwert vom jährlichen Grundgehalt (Aspire-Zielbetrag). In Abhängigkeit von der absoluten Kursentwicklung der Bayer-Aktie sowie von der relativen Performance im Vergleich zum Aktienindex EURO STOXX 50, jeweils bezogen auf eine vierjährige Performance-Periode, wird nach Ablauf des Programms an die Teilnehmer ein Betrag von maximal 300 % des Aspire-Zielbetrags ausgezahlt. Bei der Ermittlung des Auszahlungsbetrages wird ein Durchschnitt über die letzten 30 Börsenhandelstage des jeweiligen Jahres zugrunde gelegt. Die im Jahr 2012 ausgegebene Tranche endete mit Ablauf des Jahres 2015 und wurde zu Beginn des Geschäftsjahres in maximaler Höhe (300 %) ausgezahlt. Mit Ablauf des Geschäftsjahres endete die im Jahr 2013 ausgegebene Tranche und wurde zu Beginn des Jahres 2017 in Höhe von 270 % ausgezahlt.

Langfristiges Vergütungsprogramm für das mittlere Management (Aspire II)

Für die übrigen Führungskräfte wurde seit dem Jahr 2005 bis zum Jahr 2015 Aspire II angeboten. Es entspricht in seinen Grundzügen Aspire I. Im Gegensatz zu diesem ist ein Eigeninvestment in Bayer-Aktien allerdings nicht erforderlich. Zudem wird die Performance ausschließlich an der absoluten Kursentwicklung der Bayer-Aktie gemessen, bezogen auf eine vierjährige Performance-Periode. Der maximal erreichbare Ertrag ist auf 250 % des Aspire-Zielbetrags begrenzt. Bei der Ermittlung des Auszahlungsbetrages wird ein Durchschnitt über die letzten 30 Börsenhandelstage des jeweiligen Jahres zugrunde gelegt. Die im Jahr 2012 ausgegebene Tranche endete mit Ablauf des Jahres 2015 und wurde zu Beginn des Geschäftsjahres in maximaler Höhe (250 %) ausgezahlt. Mit Ablauf des Geschäftsjahres endete die im Jahr 2013 ausgegebene Tranche und wurde zu Beginn des Jahres 2017 in Höhe von 220 % ausgezahlt.

Langfristiges Vergütungsprogramm Aspire 2.0

Seit 2016 wird Aspire in konzeptionell geänderter und für alle berechtigten Mitarbeiter in einheitlicher Form unter der Bezeichnung „Aspire 2.0“ angeboten. Für den Vorstand existiert eine zusätzliche Hürde durch den Vergleich der Aktien-Performance zum EURO STOXX 50. Auch für Aspire 2.0 ist die Bemessungsbasis ein individueller, positionsabhängiger Prozentwert vom jährlichen Grundgehalt. Dieser Zielbetrag wird mit dem jeweiligen „STI-Auszahlfaktor“ des Vorjahres pro Mitarbeiter multipliziert und ergibt den Aspire-Gewährungsbetrag. Der STI-Auszahlfaktor spiegelt die individuelle Performance eines Mitarbeiters sowie die Geschäftsperformance im Rahmen des Global-Short-Term-Incentive-Programms (STI) wider. Der Aspire-Gewährungsbetrag wird, dividiert durch den Kurs der Bayer-Aktie zu Programmbeginn, in virtuelle Bayer-Aktien umgerechnet. Diese bilden die Basis für die Performance des Programms. Der beizulegende Zeitwert der Verpflichtungen leitet sich aus dem Kurs der Bayer-Aktie und zusätzlich aus den bis zu diesem Zeitpunkt gezahlten Dividenden ab. Am Ende der Laufzeit einer Tranche kommt ein Betrag zur Auszahlung, der sich als Produkt aus der Zahl der virtuellen Aktien und dem dann maßgeblichen Kurs der Bayer-Aktie zuzüglich der während der Laufzeit angefallenen Dividendenäquivalente ergibt. Die maximale Auszahlung ist für Aspire 2.0 auf 250 % des Aspire-Gewährungsbetrags festgelegt.

Sonderregelung für Aspire-Programme Covestro

Aufgrund der rechtlichen Verselbstständigung der Covestro-Gesellschaften und dem anschließenden Börsengang der Covestro AG wurden die oben beschriebenen Vergütungsprogramme für Covestro-Mitarbeiter im Dezember 2015 angepasst.

Für die Tranche 2012 der beiden Aspire-Programme wurde analog den Aspire-Programmen für Bayer-Mitarbeiter verfahren. Aufgrund der Kursentwicklung der Bayer-Aktie wurde für beide Programme (Aspire I und Aspire II) der maximale Auszahlungsbetrag erreicht, sodass diese zu Beginn des Jahres 2016 in maximaler Höhe (300 % bzw. 250 %) zur Auszahlung kamen.

Für die Bewertung der drei weiteren Aspire-Tranchen 2013, 2014 und 2015 wurde der Durchschnittskurs der Bayer-Aktie an den letzten 30 Börsenhandelstagen des Jahres 2015 herangezogen (119,17 €) und vorab als verbindlicher Endkurs festgeschrieben. Dadurch wurde bereits zum Ende des Jahres 2015 die Höhe der Auszahlung – vollständige Erdienung vorausgesetzt – für die drei noch laufenden Tranchen verbindlich festgelegt. Eine Auszahlung von mindestens 100 % wird garantiert. Mit Ablauf des Geschäftsjahres endeten die im Jahr 2013 ausgegebenen Tranchen und wurden zu Beginn des Jahres 2017 in Höhe von 300 % (Aspire I) bzw. 250 % (Aspire II) ausgezahlt.

Langfristiges Vergütungsprogramm für Mitglieder des Vorstands sowie für die obere Führungsebene von Covestro (Prisma)

Zum 1. Januar 2016 hat Covestro für die Performance-Periode 2016 bis 2019 das neue langfristige Vergütungsprogramm Prisma aufgelegt. Anspruchsberechtigt sind die Mitarbeiter der oberen Führungsebene sowie weitere leitende Angestellte. Bemessungsbasis für Prisma ist ein individueller, positionsabhängiger Prozentwert vom jährlichen Grundgehalt (Prisma-Zielbetrag). In Abhängigkeit von der absoluten Kursentwicklung der Covestro-Aktie einschließlich der gezahlten Dividenden (Total Shareholder Return) sowie der relativen Performance im Vergleich zum Aktienindex STOXX Europe 600 Chemicals, jeweils bezogen auf eine vierjährige Performance-Periode, wird nach Ablauf des Programms ein Betrag von maximal 200 % des Prisma-Zielbetrags an die Teilnehmer ausgezahlt. Für die am 31. Dezember 2019 endende Performance-Periode erfolgt die Auszahlung im Januar 2020 gemäß der Kursentwicklung der Covestro-Aktie, ausgehend von dem maßgeblichen Anfangskurs zu Beginn der Performance-Periode bis zu deren Endkurs, der als Durchschnittswert der letzten 30 Börsenhandelstage im Jahr 2019 ermittelt wird. Der beizulegende Zeitwert der Verpflichtung wurde auf Basis einer Monte-Carlo-Simulation unter Zugrundelegung von stichtagsbezogenen Parametern ermittelt.

Bayshare 2016

Allen Managementebenen und Tarifmitarbeitern wurde unter dem Namen „BayShare“ ein Aktien-Beteiligungsprogramm angeboten, bei dem Bayer einen Zuschuss zu einem Eigeninvestment in Bayer-Aktien gewährt. Die Höhe des Zuschusses belief sich auf 20 % (Vorjahr: 20 %) des Zeichnungsbetrags. Die Mitarbeiter gaben einen festen Betrag an, für den sie Aktien zeichnen wollten. Je nach Position des Mitarbeiters war der Gesamtbetrag für den Aktienerwerb in Deutschland auf 2.500 € (Vorjahr: 2.500 €) bzw. 5.000 € (Vorjahr: 5.000 €) begrenzt. Die erworbenen Aktien unterliegen einer Veräußerungssperre bis zum 31. Dezember 2017.

Im Jahr 2016 wurden im Rahmen des BayShare-Programms insgesamt rund 259.000 Aktien (Vorjahr: 208.000 Aktien) durch die Mitarbeiter erworben.

Aktien-Beteiligungsprogramm Covestro 2016

Im Rahmen des Aktien-Beteiligungsprogramms „Covestment“ konnten die Mitarbeiter der Covestro AG und der teilnehmenden deutschen Konzerngesellschaften einen festen Betrag ihrer Vergütung in Covestro-Aktien investieren, der von Covestro mit einem Zuschuss aufgestockt wurde. Der Zuschuss auf den Zeichnungsbetrag in 2016 betrug 30 % und wird jährlich neu festgelegt. Der Gesamtbetrag für den Aktienerwerb war je nach Position des Mitarbeiters auf 1.200 € bzw. 3.600 € begrenzt. Der Erwerb der Aktien erfolgte zum volumengewichteten Durchschnittskurs der Covestro-Aktie an vier Handelstagen im November 2016. Insgesamt wurden im Rahmen des Covestment-Programms rund 126.000 Aktien durch die Mitarbeiter erworben. Die erworbenen Aktien unterliegen einer Veräußerungssperre bis zum 31. Dezember 2017.